Wir haben schon früh angefangen Marktführer zu werden
| 1889 | Geburt des Epple Bärs | Otto Baer gründet eine Farbenfabrik in Radebeul-Dresden. Es werden Hochdruck- Farben hergestellt. Die erste Offsetdruckmaschine wird erst 1907 in Leipzig in Betrieb genommen. |
| 1914 | Beginn der Epple-Story | Carl Epple wird Geschäftsführer. Sein Erfolgscredo: Die Qualität der Druckfarben wird auch durch die Qualität der Vorprodukte garantiert. |
| 1920 | Qualität führt zu Erfolg | Gründung der Carl Epple Farbenfabrik in Dresden. Beide Betriebe arbeiten erfolgreich bis zur Enteignung nach dem Krieg. |
| 1949 | Neustart | Unter dem Namen Carl Epple, mit „dem Bären im Wappen“ entsteht die Druckfarbenfabrik im Raum Augsburg neu und konzentriert sich von Anfang an wieder auf die Druckfarbenqualität. |
| 1952 | Generationenwechsel | Nachdem Tod des Firmengründers übernehmen Sohn Rudolf Epple und Tochter Karla Berz-Epple die Geschäftsleitung. |
| 1972 | Export wächst stetig | Die erste Niederlassung wird in der Schweiz eröffnet. Der Export in den europäischen Markt nimmt immer weiter zu. |
| 1990 | Qualität setzt sich durch | Die Internationalisierung der Absatzmärkte schreitet schnell voran. Neben dem deutschsprachigen Kernmarkt sind bereits Repräsentanzen in beinahe ganz Westeuropa gegründet. |
| 1993 | Epple wird Vorreiter | Mit der Entwicklung und Markteinführung der neuen Druckfarbengeneration, der Ökoplus- und der Ökoprint-Serie profiliert sich Epple auf dem Gebiet der umweltschonenden Druckfarben auf rein pflanzlicher Bindemittelbasis. |
| 1999 | Epple erobert den Weltmarkt | Die hohen Qualität der Epple Offsetdruckfarben setzte sich weltweit durch: Mittlerweile wird auf allen Kontinenten mit Epple Farben gedruckt. |
| 2000 | Innovations-Offensive | Die drupa 2000 wird zur Bühne für die Präsentation des aniva®-Farbsystems. aniva® ermöglicht, Bilder in einer fotorealistischen Qualität zu drucken, da die Farbsteuerung auf den Erkenntnissen der Bildwahrnehmung basiert. |
| 2002 | Umwandlung | Die Inhaber setzen auf das weitere Wachstum des Unternehmens: Epple wird zur Familien-Aktiengesellschaft. Rudolf Epple und Karla Berz-Epple wechseln in den Aufsichtsrat. |
| 2004 | ISO-Zertifikate | Epple wird mit der Einführung des Umwelt- und Qualitätsmanagementsystems erst-zertifiziert. Produktion und Vertrieb entsprechen nun internationalen Normen – eine entscheidende vertrauensbildende Maßnahme, die eine wichtige Voraussetzung für die weitere Entwicklung darstellt. |
| 2007 | Neubau | Erfolg und Wachstum verlangen nach einer Ausweitung der Produktion. Eine neue Halle mit modernstem Maschinenpark wird in Betrieb genommen. |
| 2008 | Bofood MU System für Lebensmittelprimärverpackungen | Zur drupa 2008 ist die Entwicklung des BoFood MU Systems für Lebensmittelverpackungen abgeschlossen und das System wird erstmals vermarktet |
| 2009 | CO2 Fußabdruck | In Zusammenarbeit mit Climate Partner wird der CO2 Fußabdruck der Epple Druckfarben AG erstellt |



